Mehr erfahren

In diesem Bereich können sie Mehr Erfahren.
Über Institutionelle Gewalt.
Über wichtige Beratungs-Stellen.
Und über andere Themen aus dem Lebens-Alltag von Menschen mit Behinderungen.

Mit unseren Info-Karten und Videos 
können Sie mehr über das Thema institutionelle Gewalt erfahren.
Die Karten und Videos sind in Einfacher Sprache.

Info-Karten

Die Agentur Sonnenklar macht Info-Karten.
Mit diesen Karten können Sie alleine
oder im Austausch mit Anderen
mehr zu unserem Thema lernen.

Die Info-Karten werden immer erweitert.
Das heißt: Es gibt neue Karten mit mehr Informationen und Beispielen.
Neue Karten kann man an der gelben Ecke erkennen.

Gewalt im täglichen Leben

Was ist
Gewalt

Körperliche
Gewalt

Psychische
Gewalt

Institutionelle
Gewalt

Gewalt
in der Familie

Institutionelle Gewalt im täglichen Leben

Auf Augenhöhe
sein

Das
Anerkennungsgeld
in der
Tages-Struktur

Die Prämie
in der
Tages-Struktur

Die Privats-
Sphäre

Informationen
in der
Tages-Struktur

Mitentscheiden

Mitsprache und
Mitbestimmen

Raum und
Lärm in der
Tages-Struktur

Schwere
und Leichte
Sprache

Soziale
Kontakte

Tages-Strukturen
in der
Corona Zeit

Selbstbestimmung
-
Fremdbestimmung

Vom
Dabei Sein
zum
Mitentscheiden

Sexual-
Aufklärung

Persönliche
Assistenz

Sie haben sich die Infokarten angeschaut? 
Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Meinung dazu sagen. 

Videos

Laut Denken

Laut Denken ist eine neue Video-Reihe.
Der Name steht für ein Video, in dem eine Trainerin und ein Peer Streitschlichter oder eine Streitschlichterin
sich laut über ihre Gedanken und Erfahrungen zu einer bestimmten Frage austauschen.
Sie sprechen über den Alltag und die Regeln in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.

Der Name steht auch für den Alltags-Satz: Ich denke jetzt mal laut!
Das heißt: Ich teile meine Gedanken und Gefühle mit anderen, ohne viel zu überlegen oder mich zurück-zuhalten.
In den Videos teilen Menschen ihre Gedanken und Erfahrungen mit dem Alltag in Einrichtungen.
Sie halten sich mit ihren Gedanken nicht zurück.
Sie erzählen frei von ihren Erfahrungen.

Klicken Sie rechts auf den schwarzen Pfeil, um alle Videos zu sehen.

Beispiele für Institutionelle Gewalt

Wie ist das in meiner Tagesstruktur ?
Werde ich gefragt, wenn sich etwas für mich ändert?
Mit wem kann ich darüber reden?

Dieses Video gibt es auch in Österreichischer Gebärdensprache:

Wie ist das in meiner Tagesstruktur ?
Wird mir auch Geld abgezogen, wenn ich Regeln nicht befolge?
Wie fühle ich mich, wenn ich darüber entscheiden muss,
ob jemand weniger Geld bekommt?

Dieses Video gibt es auch in Österreichischer Gebärdensprache:

Wie ist das, wenn ich mit dem Fahrtendienst fahre?
Wie fühle ich mich, wenn ich etwas gegen den Willen eines Kunden
oder einer Kundin durchsetzen muss?

Dieses Video gibt es auch in Österreichischer Gebärdensprache:

Sie haben sich die Videos angeschaut? 
Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Meinung dazu sagen. 

Beratungs-Stellen

Es gibt verschiedene Beratungs-Stellen für Menschen mit Behinderung.
Einige dieser Stellen machen auch Beratung und Schulungen
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.

Mit diesen Stellen arbeiten wir in Wien zusammen:

Peer Beratung

Für Frauen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung

Hauffgasse 3-5, 1110 Wien
01/714 39 39
E-Mail: office@ninlil.at
www.ninlil.at

Die Beratungs-Stelle hat zwei Arbeitsbereiche.

Arbeitsbereich Kraftwerk: Beratung, Empowerment und Vernetzung gegen sexuelle Gewalt an Frauen mit Lernschwierigkeiten.

Der Arbeitsbereich Zeitlupe: Peer-Beratung zu den Themen Körper/Sexualität, Persönliche Assistenz und Wohnen/Leben

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im Rollstuhl barrierefrei zugänglich.

Eine ÖGS-Dolmetschung kann organisiert werden.

Für Menschen mit Behinderung

Schönngasse 15–17/4
1020 Wien
Telefonnummer  +43/1/523 89 21
E-Mail: office@bizeps.or.at
Internet: www.bizeps.at

Die Beratungs-Stelle bietet Peer-Beratung.

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im Rollstuhl und für Personen mit Seheinschränkung zugänglich. Sie ist barrierefrei.

Für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Telefonnummer: 01/ 513 15 30 – 302
E-Mail: silvia.ballauf@promente-wien.at
Grüngasse 16, 1050 Wien

Die Beratungs-Stelle bietet Peer-Beratung.

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im Rollstuhl barrierefrei zugänglich.

Sozialberatung in österreichischer Gebärdensprache für gehörlose Personen in Wien
Der WITAF bietet Beratung, Begleitung und Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen zur Verbesserung der Lebens­qualität an.
Die Beratungen sind persönlich in Einzelgesprächen oder über Skype (Videochat Beratung) in Österreichischer Gebär­densprache.

Kontakt
Jeden Mittwoch von 14 bis 19 Uhr offene Beratung – keine Anmeldung notwendig
Jeden Montag von 13 bis 15 Uhr Beratung für Pensionisten – keine Anmeldung notwendig
Telefon:  01 214 58 74 37
E-Mail: sozialberatung@witaf.at

Beratung und Informationen für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Die Peerberatungen und Lagebesprechungen kosten nichts.
Die Peer-Beratung findet derzeit telefonisch statt.
Mehr Informationen zum Angebot finden Sie hier: https://www.svz.wien/index.php/beratungen 

Kontakt
Telefon:
0699 14040016 oder 01 401 21-2800
E-Mail: iris.kopera@wuk.at 

Allgemeine Beratung

ÖZIV SUPPORT bietet bundesweit Coaching und Beratung für Menschen mit Körper-/Sinnesbehinderungen und Chronischen Erkrankungen im arbeitsfähigen Alter.

Ziele:

  • Klärung von Problemen in Berufs- und Privatleben
  • Entdecken von Talenten und Fähigkeiten
  • Wiedereingliederung in das Berufsleben
  • Beratungen zu behindertenrelevanten Fragen z. B. Mobilität,
  • Förderungen, Behindertenpass u. v. m.

1110 Wien, Hauffgasse 3-5 (U3 Zippererstraße)
Telefon: 01/513 15 35
Fax: 01/513 15 35-11
E-mail: reinhard.leitner@oeziv.org

Für Anfragen oder Beschwerden zu Tages-Strukturen und Wohneinrichtungen. 

Kontakt:
Telefon:01-24 5 24-10 270
E-Mail:ombudsstelle@fsw.at

Webseite:www.fsw.at

Telefonische Erreichbarkeit:
Montag 8.30-13 Uhr und 15-15.30 Uhr
Dienstag-Freitag 8.30-15.30 Uhr

Rechtliche Beratung

Wenn Sie eine Benachteiligung erlebt haben, kann Sie der Behindertenanwalt unterstützen.

Menschen mit Behinderungen werden manchmal wegen ihrer Behinderung
schlechter behandelt als Menschen ohne Behinderung.
Zum Beispiel:

  • In der Arbeit
  • In Geschäften
  • Beim Wohnen
  • Beim Arzt

Der Behindertenanwalt kann

  • Sie beraten, was sie tun können.
  • Sie bei einer Schlichtung unterstützen
    Schlichtung heißt:
    Sie sprechen mit der Person oder der Firma, die Sie benachteiligt hat.
    Der Behindertenanwalt unterstützt Sie dabei.
    Sie versuchen gemeinsam, eine Lösung zu finden.

Der Behindertenanwalt kann Sie NICHT vor Gericht vertreten.

Kontakt:
Telefon: 0800 80 80 16
E-Mail: office@behindertenanwalt.gv.at

Wenn Sie glauben, dass Sie eine Behörde schlecht behandelt, können Sie sich an die Volksanwaltschaft wenden.

Die Volksanwaltschaft hilft Menschen in Österreich bei Schwierigkeiten mit Behörden.
Behörden sind zum Beispiel:

  • Die Polizei
  • Das Sozial-Amt
  • Die Krankenkasse

Die Volksanwaltschaft schaut sich ihr Problem an.
Sie fragt bei der Behörde nach.
Die Volksanwaltschaft schaut auch, ob sich die Behörde an die Gesetze hält.
Oft versucht die Volksanwaltschaft zu vermitteln,
damit ihr Problem doch gelöst wird.
Die Volksanwaltschaft kann Sie NICHT vor Gericht vertreten.

Kontakt
Telefon: 0800 223 223
E-Mail: post@volksanwaltschaft.gv.at

Beratung für Frauen

Für Frauen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung

Hauffgasse 3-5, 1110 Wien
01/714 39 39
E-Mail: office@ninlil.at
www.ninlil.at

Die Beratungs-Stelle hat zwei Arbeitsbereiche.

Arbeitsbereich Kraftwerk: Beratung, Empowerment und Vernetzung gegen sexuelle Gewalt an Frauen mit Lernschwierigkeiten.

Der Arbeitsbereich Zeitlupe: Peer-Beratung zu den Themen Körper/Sexualität, Persönliche Assistenz und Wohnen/Leben. 

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im Rollstuhl barrierefrei zugänglich.

Eine ÖGS-Dolmetschung kann organisiert werden.

Hilfe für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren  bei Gewalt

Der Notruf ist immer erreichbar, auch an Sonntagen und Feiertagen.
Die Beratung ist kosentlos, vertraulich und kann auch ohne Angabe von persönlichen Informationen sein.  
Kontakt
Telefon: + 43 1 71 71 9
E-Mail: frauennotruf@wien.at


Für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, die von sexueller Gewalt betroffen sind oder waren.

Kontakt
Telefon: 01 523 22 22
Montag: 10 bis 15 Uhr
Dienstag: 10 bis 15 Uhr
Mittwoch: 10 bis 15 Uhr
Donnerstag: 10 bis 15 Uhr

Beratung für Männer

Für Männer und Buben ab 13 Jahren

Telefonnummer: 01 / 60 191 – 5454
Kundratstraße 3,1100 Wien
E-Mail: kfj.men@wienkav.at
www.men-center.at

Die Beratungs-Stelle bietet:

  • Telefon-Beratung
  • Psychologosche Beratung

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im E-Rollstuhl nicht barrierefrei. Personen mit Hand-Rollstuhl können den Hintereingang benutzen.
ÖGS-Dolmetsch ist auf Anfrage möglich.

Für Männer mit und ohne Behinderung ab 18 Jahren

Telefon: +43 1 603 28 28
info@maenner.at
www.maenner.at

Die Beratungs-Stelle bietet:
Telefonische Beratung

  • Psychologische Beratung
  • Psychotherapie
  • Opfer-Schutz
  • Täter-Arbeit

Die Beratungs-Stelle ist  barrierefrei zugänglich.

Beratung für Kinder, Jugendliche & ihre Eltern

Für

  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
  • Eltern von Kindern und Jugendlichen
  • Lehrerinnen und Lehrer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche

Thaliastraße 2/2A
1160 Wien
Telefonnummer: 01/8109031
E-Mail: office@selbstlaut.org
Internet: www.selbstlaut.org

Die Beratungs-Stelle  bietet zum Beispiel

  • Beratung
  • Unterstützung für Kinder. Jugendliche und Eltern damit es zu keiner sexualisierten Gewalt kommt
  • Lehrgänge, Seminare und Vorträge

Die Beratungsstelle ist für Personen im Rollstuhl barrierefrei zugänglich.

Beratungsstelle für Eltern und Angehörige von Kindern und Jugendlichen
und für junge Erwachsene mit unterschiedlichen Formen von Behinderung

Die Beratung ist freiwillig und vertraulich. Sie ist kostenlos. Nur für die Freizeitassistenz muss man bezahlen.
Es gibt auch Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Vernetzungstreffen.

Kontakt 
Telefon: +43 1 789 26 42
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 09:00 – 15:00
Freitag: 09:00 – 13:00

Beratung in Gebärdensprache

Für Gehörlose Menschen ab 18 Jahren

WITAF
Kleine Pfarrgasse 33, 1020 Wien
Telefonnummer: 01 214 58 74 37
Fax: 01 214 58 74 20
E-Mail: sozialberatung@witaf.at
Skype-Adresse: WITAF_Sozialberatung

Unterstützung und Beratung zu vielen Themen. Zum Beispiel:

  • Beratung bei Schulden
  • Unterstützung bei der Wohnungs-Suche
  • Begleitung zu Ämtern und Behörden
  • Beratung bei Partnerschaft und Scheidung

Die Beratungs-Stelle bietet Beratung in österreichischer
Gebärdensprache.

Für Menschen ab 18 Jahren

Gehörlosenambulanz im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Johannes-von-Gott-Platz 1
1020 Wien
DSA Romeo Seifert
Telefonnummer: 0664/882 816 89
E-Mail: romeo.seifert@bbwien.at

Beratung zu vielen verschiedenen Themen.

Die Beratungs-Stelle bietet Beratung in österreichischer
Gebärdensprache. Die Beratungsstelle ist barrierefrei.

Sozialberatung in österreichischer Gebärdensprache für gehörlose Personen in Wien
Der WITAF bietet Beratung, Begleitung und Unterstützung in verschiedenen Lebensbereichen zur Verbesserung der Lebens­qualität an.
Die Beratungen sind persönlich in Einzelgesprächen oder über Skype (Videochat Beratung) in Österreichischer Gebär­densprache.

Kontakt
Jeden Mittwoch von 14 bis 19 Uhr offene Beratung – keine Anmeldung notwendig
Jeden Montag von 13 bis 15 Uhr Beratung für Pensionisten – keine Anmeldung notwendig
Telefon:  01 214 58 74 37
E-Mail: sozialberatung@witaf.at

Beratung in Krisen

Für Erwachsene ab 18 Jahren
die jetzt gerade eine schwere
Krise oder Situation erleben.

Telefonnummer: 01 / 406 95 95
Lazarettgasse 14A, 1090 Wien
Internet: www.kriseninterventionszentrum.at

Die Beratungs-Stelle bietet
psychologische Beratung in besonders schlimmen Krisen oder Situationen.
Zum Beispiel auch bei Gewalt. 
Es gibt:

  • Telefonberatung
  • persönliche Beratung
  • E-Mail Beratung

Die Beratungs-Stelle ist für Personen im Rollstuhl und für Personen mit Seheinschränkungen zugänglich. Sie ist barrierefrei.

Beratung und Begleitung für Menschen in Trauer, die vom Tod einer nahstehenden Person betroffen sind. 

Trauernde Menschen brauchen Zeit, Raum und Verständnis, wenn sie vom Tod eines nahen Angehörigen betroffen sind.
Wenn Familie und Freunde zu wenig Unterstützung bieten können, hilft die Kontaktstelle Trauer der Caritas Wien. 
Es gibt Einzel-Beratung und Gruppen-Beratung.

Kontakt
Telefon: 01/515 52 3099

Beratung und Information zu Bildung und Arbeit

ÖZIV SUPPORT bietet bundesweit Coaching und Beratung für Menschen mit Körper-/Sinnesbehinderungen und Chronischen Erkrankungen im arbeitsfähigen Alter.

Ziele:

  • Klärung von Problemen in Berufs- und Privatleben
  • Entdecken von Talenten und Fähigkeiten
  • Wiedereingliederung in das Berufsleben
  • Beratungen zu behindertenrelevanten Fragen z. B. Mobilität,
  • Förderungen, Behindertenpass u. v. m.

1110 Wien, Hauffgasse 3-5 (U3 Zippererstraße)
Telefon: 01/513 15 35
Fax: 01/513 15 35-11
E-mail: reinhard.leitner[at]oeziv.org

Weiter-Bildungen und Beratung für Menschen mit Behinderung. Und ihre BegleiterInnen und BetreuerInnen und Angehörige.

Weiter-Bildungen für MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Erwachsenenbildung.

BIV ist eine Abkürzung für:

b = Bildung          

       i  = Information

       v = Vernetzung

Es gibt Bildungs-beratung, Kurse und Seminare. 
Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.biv-integrativ.at/bildungsberatung/ 
Kontakt:
Telefon: 01/8921504 oder 0664 4226030
E-Mail: office@biv-integrativ.at

 

Beratungsstelle für Eltern und Angehörige von Kindern und Jugendlichen
und für junge Erwachsene mit unterschiedlichen Formen von Behinderung

Die Beratung ist freiwillig und vertraulich. Sie ist kostenlos. Nur für die Freizeitassistenz muss man bezahlen.
Es gibt auch Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Vernetzungstreffen.

Kontakt 
Telefon: +43 1 789 26 42
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 09:00 – 15:00
Freitag: 09:00 – 13:00

Beratung und Information zur Erwachsenenvertretung

Für Personen die eine Erwachsenenvertretung haben
Erwachsenenvertreter und Erwachsenenvertreterinnen
Betreuer und Betreuerinnen

Telefonnummer für Wien lautet: 0676/833 08-1188
Wann kann man anrufen?
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 13:00 – 15:00 Uhr
Dienstag und Freitag: 10:00 – 12:00 Uhr
Die Telefon-Beratung ist kostenlos.

Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite vom VertretungsNetz:
https://vertretungsnetz.at/erwachsenenvertretung/beratung/

Beratung und Informationen zu Corona

Anlaufstelle bei Belastungen im Zusammenhang mit Covid-19 für alle Wienerinnen und Wiener.

Kontakt:
Täglich von Montag bis Sonntag zwischen 08:00 und 20:00 Uhr.
Telefon: 01 4000 53000

Noch Mehr Erfahren: Texte, Hör-Texte und Videos

Mit diesen Texten, Hör-Texten und Videos können Sie noch mehr zum Thema Gewalt an Menschen mit Behinderung erfahren. 
Es gibt auch Texte zum Thema Arbeitsmarkt und persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderungen. 
Diese Sammlung wird jedes Monat erweitert. 

Er wurde 2017 geschrieben von: Förderverein bidok Österreich / Netzwerk für Inklusion

In diesem Heft geht es um verschiedene Formen von Gewalt. Es geht auch um Hilfs-Angebote.

Der Text ist in leichter Sprache.

Der Text ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer Studie in Leichter Sprache. Die Studie hat das Thema: Gewalt an Menschen mit Behinderungen in Österreich.

Seit 2011 gibt es die Istanbul Konvention gegen Gewalt an Frauen.

Eine Konvention ist ein wichtiges Papier. Sie soll helfen, dass es keine Gewalt mehr gegen Frauen gibt.

Der Text ist in leichter Sprache.

In diesem Heft geht es um das Selbstvertretungszentrum Wien.

Wie es entstanden ist. Und über die Erfolge der letzten Jahre.

Der Text ist in leichter Sprache.

Die Internet Seite wird gemacht von: bidok.

Hier finden Sie Information zu Gewalt und Menschen mit Behinderungen.
Es gibt verschiedene Fragen.

  1. Was ist Gewalt?

  2. Welche Formen von Gewalt gibt es?

  3. Warum erleben Menschen mit Behinderungen mehr Gewalt als Menschen ohne Behinderungen?

  4. Was kann man gegen Gewalt tun?

  5. Wo bekommen Menschen mit Behinderungen in Österreich Hilfe?

Die Information ist in leichter Sprache.

Er wurde 2014 geschrieben von: mixed pickles e. V., Frauennotruf Lübeck

In diesem Heft wird erklärt, was Stalking ist.
Es wird erklärt, was man dagegen tun kann.
Das Heft ist aus Deutschland.

Das Heft ist in leichter Sprache.

Lebensgeschichten von Frauen und Männern mit Lernschwierigkeiten.
Er wurde 2012 geschrieben von: Rosalinde Scheider

In diesem Text geht es um die Erlebnisse von Rosalinde Scheider in der Werkstatt. Rosalinde Scheider ist eine Frau mit Lernschwierigkeiten.

Der Text ist in leichter Sprache.

Er wurde geschrieben von: Menschenrechts-Beirat der Volksanwaltschaft

In diesem Text geht es um Gewalt-Vorfälle in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.

Der Text ist in leichter Sprache.

Das Video wurde 2017 gemacht von Alexander Augustin

Im Video geht es um verschiedene Formen von Gewalt. Es geht auch darum, was man dagegen tun kann.

Das Video ist in leichter Sprache. Im Video gibt es Untertitel. 

Informationen für Frauen mit Behinderungen
Er wurde 2014 gemacht von:
Elisabeth Udl, Kathrin Vogt, Sabine Mandl,  Monika Schröttle

In diesem Hör-Text geht es um Gewalt an Frauen mit Behinderung. Es geht um verschiedene Formen von Gewalt. Es geht auch um Hilfs-Angebote für Frauen in Österreich.

Der Hör-Text ist in schwerer Sprache.

Ein Bilder-Lese-Buch über sexuelle Gewalt und Hilfe holen.
Er wurde 2014 geschrieben von: Christine Bramerdorfer.

In diesem Bilder-Lese-Buch geht es um sexuelle Gewalt. Es geht auch um Hilfs-Angebote.

Der Text ist in leichter Sprache.

In diesem Heft geht es um zwei Fragen: 

Was ist Gewalt?
Was kann ich machen?

Er wurde 2013 an der Fach-Hoch-Schule Potsdam geschrieben.

Der Text ist in leichter Sprache.

Infos und Tipps in Leichter Sprache. Er wurde 2011 geschrieben von: Frauennotruf Münster

In diesem Text geht es darum, wie man sich im Internet beim Chatten gegen Gewalt schützen kann.
Das Heft ist aus Deutschland.

Der Text ist in leichter Sprache.

Infos für Frauen mit Behinderungen
Dieser Text wurde 2014 geschrieben von: Elisabeth Udl, Kathrin Vogt, Sabine Mandl,  Monika Schröttle

In diesem Info-Heft geht es um Gewalt an Frauen mit Behinderung. Es geht um verschiedene Formen von Gewalt. Es geht auch um Hilfs-Angebote für Frauen in Österreich.

Der Text ist in leichter Sprache.

Sonderbericht der Volksanwaltschaft 2019
Der Text wurde geschrieben von: Volksanwaltschaft

In diesem Text geht es
um die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt in Österreich.
Es geht auch um die Probleme,
die Menschen mit Behinderung haben,
wenn sie in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung haben.

Der Text ist in leichter Sprache.

Er wurde 2019 geschrieben von: Hemma Mayrhofer, Anna Schachner, Sabine Mandl, Yvonne Seidler

In diesem Text geht es um eine Untersuchung in Österreich.
Forscherinnen und Forscher waren in Wohn-Einrichtungen und Tages-Strukturen für Menschen mit Behinderungen in ganz Österreich.
Sie haben untersucht, ob Menschen mit Behinderung dort Gewalt erfahren.
Sie haben auch untersucht, welche Arten von Gewalt die Menschen mit Behinderung erfahren.
Die Forscherinnen und Forscher
haben auch gute Beispiele gesammelt,
was gegen Gewalt helfen kann.

Der Text ist in schwerer Sprache.

Das Video wurde gemacht von:
ÖGS Servicecenter barrierefrei

In dem Video geht es um häusliche Gewalt.
Häusliche Gewalt ist Gewalt in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus.
Es geht um Gesetze zum Thema häusliche Gewalt
zum Beispiel: 

  • Gewaltschutz-Gesetz
  • Weg-Weisung
  • Betretungs-Verbot

Das Video ist nicht in schwerer Sprache.
Im Video gibt es Untertitel.

Der Beitrag kommt aus dem deutschen Radio SWR. Im Beitrag geht es um Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Der Beitrag kommt aus dem deutschen Radio SWR. Im Beitrag geht es um Gewalt gegen Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Im Video geht es um Frauen mit Behinderungen.
3 Frauen tauschen sich zu ihren Erfahrungen aus. 

Information für gehörlose Frauen zum Schutz vor Gewalt
Er wurde geschrieben von: WITAF, Verein autonome österreichische Frauenhäuser, Wiener Intervenionsstelle gegen Gewalt.

In diesem Info-Heft geht es um häusliche Gewalt.
Das heißt: Es geht um Gewalt in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Es geht um Gewalt in der Familie.
Es geht um Gesetze zum Thema Gewalt.

Der Text ist nicht in Leichter Sprache aber einfach verständlich.

Er wurde geschrieben von: Petra Flieger. 

Dieser Text ist über Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Österreich. Und der Europäischen Union.

Der Text ist in diesem Heft erschienen: Stimme. 100 Jahre Behindertenbewegung.

Die Zusammenfassung vom Text ist in leichter Sprache.
Der Text ist in schwerer Sprache. 

Dieser Text wurde 2006 geschrieben von: Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung

In diesem Text geht es um Gewalt beim Pflegen und Betreuen. Es geht auch darum, was man dagegen tun kann.

Der Text ist in leichter Sprache.

Er wurde geschrieben von: Verein Zara – Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit und V-Start

In diesem Info-Heft geht es um
Behinderten-Feindlichkeit und
um Hass-Verbrechen gegen Menschen mit Behinderung.
Es geht auch darum, was man dagegen tun kann.

Der Text ist in leichter Sprache.

Er wurde geschrieben von:
Ricarda Kluge und Mensch Zuerst

In diesem Text geht es  um eine Untersuchung in Deutschland.
Forscherinnen und Forscher haben untersucht, wie es Frauen mit Behinderung in Deutschland geht.
Sie haben untersucht,
welche Probleme die Frauen mit Behinderung haben. 
Es geht auch um Gewalt.
Der Text ist eine Zusammenfassung der Untersuchung.

Der Text ist in leichter Sprache.

Ergebnisse und Empfehlungen.
Der Text wurde 2014 geschrieben von
Elisabeth Udl, Kathrin Vogt, Sabine Mandl, Monika Schröttle

In diesem Text geht es um Frauen mit Behinderung in Österreich,
die Gewalt erfahren haben.
Es geht darum, was geschehen muss,
damit Frauen mit Behinderung,
die Gewalt erlebt haben, Hilfe bekommen.

Der Text ist in schwerer Sprache.

Die Internet-Seite wurde gemacht von: WITAF

Auf der Internet-Seite gibt es
Informationen für gehörlose Frauen zum Schutz vor Gewalt.
Es gibt Videos in  österreichischer Gebärdensprache zu verschiedenen Themen.

Die Internet-Seite ist in Schwerer Sprache.
Die Videos haben keine Untertitel.

Im Video geht es um den Nationalen Aktionsplan 2021 für Menschen mit Behinderungen.
Das Forum Selbstvertretung erzählt, was dieser Plan für Menschen mit Lernschwierigkeiten bedeutet.
Und stellt ihre Forderungen vor.
Das Video ist in Leichter Sprache.

Im Video geht es um Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderungen.
Das Video ist in Leichter Sprache.

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